{"id":728,"date":"2018-04-17T09:42:46","date_gmt":"2018-04-17T07:42:46","guid":{"rendered":"https:\/\/gubitz.lorenzundfuchs.de\/publikation\/praxiskommentar-zum-selbstleseverfahren\/"},"modified":"2025-05-09T08:45:29","modified_gmt":"2025-05-09T06:45:29","slug":"praxiskommentar-zum-selbstleseverfahren","status":"publish","type":"publikation","link":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/veroeffentlichung\/praxiskommentar-zum-selbstleseverfahren\/","title":{"rendered":"Praxiskommentar zum Selbstleseverfahren"},"content":{"rendered":"<p>Im Aprilheft der <em>Neuen Zeitschrift f\u00fcr Strafrecht<\/em> ist ein weiterer Praxiskommentar unseres Partners Gubitz\u00a0zu einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs erschienen (NStZ 18, 230 f.). Diesmal geht es um die Einf\u00fchrung von Urkunden im Strafprozess im Wege des sogenannten Selbstleseverfahrens (\u00a7 249 Abs. 2 StPO). Der Angeklagte hatte mit der Revision geltend gemacht, den Sch\u00f6ffinnen sei wegen der Anzahl der vom Selbstleseverfahren erfassten Urkunden und dem f\u00fcr die Lekt\u00fcre zur Verf\u00fcgung stehenden Zeitraum ein \u201eletztlich unm\u00f6gliches Selbststudium\u201c auferlegt worden. Rechtsanwalt Gubitz stimmt der Entscheidung zu und begr\u00fc\u00dft insbesondere, dass der Bundesgerichtshof mit der Entscheidung den Weg auch f\u00fcr eine Kontrolle der inhaltlichen Richtigkeit der Abl\u00e4ufe geebnet hat und sich diese eben nicht darauf beschr\u00e4nkt, dass die formalen Kriterien des Verfahrens eingehalten wurden. In Zukunft sollte es damit m\u00f6glich sein, erfolgreich zu r\u00fcgen, dass das Selbstleseprogramm einzelne oder alle Beteiligten \u00fcberfordert hat. Dies muss dann aber mit der Revisionsbegr\u00fcndung ausreichend dargelegt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Aprilheft der Neuen Zeitschrift f\u00fcr Strafrecht ist ein weiterer Praxiskommentar unseres Partners Gubitz\u00a0zu einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs erschienen (NStZ 18, 230 f.). Diesmal geht es um die Einf\u00fchrung von Urkunden im Strafprozess im Wege des sogenannten Selbstleseverfahrens (\u00a7 249 Abs. 2 StPO). Der Angeklagte hatte mit der Revision geltend gemacht, den Sch\u00f6ffinnen sei wegen &#8230; <a title=\"Praxiskommentar zum Selbstleseverfahren\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/veroeffentlichung\/praxiskommentar-zum-selbstleseverfahren\/\" aria-label=\"Read more about Praxiskommentar zum Selbstleseverfahren\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"menu_order":0,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"writer":[20],"topic":[22],"class_list":["post-728","publikation","type-publikation","status-publish","format-standard","hentry","writer-prof-dr-michael-gubitz","topic-strafprozessrecht"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation\/728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation"}],"about":[{"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/publikation"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation\/728\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":903,"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/publikation\/728\/revisions\/903"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"writer","embeddable":true,"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/writer?post=728"},{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/gubitz-partner.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/topic?post=728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}